IFIF-Institut für industrielle Fehlentwicklungen

Donnerstag, 29. mai 2008
Die wöchentliche Kolumne von Dr. Ke vom Institut für Industrielle Fehlentwicklungen (IFIF)

Es gibt unternehmerische Strategien, mutwillig ein Produkt zu verschlechtern, um anschließend mit einer super Produktlösung aufwarten zu können.
Dafür gibt es viele Beispiele; hier eines aus der Softwareindustrie: Adobe Photoshop 7 unterstützt die Vorschau von .psd-Dateien als Thumbnail im Windows Explorer. Seit der neueren Photoshop CS2 Version allerdings ist
das passé. Der Grund: Adobe möchte den User zwingen, Adobe Bridge zu Verwaltung der Bilddateien zu verwenden. Wem diese Speicher fressende, Workflow ausbremsende und kostenpflichtige
Produktoptimierung zu quatschig ist, kann sich über folgenden Link mit wenigen Klicks Abhilfe verschaffen.
http://www.sitepoint.com/blogs/2005/12/13/adobe-cs2-and-the-case-of-the-disappearing-thumbnails/
von Otto von Quast
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Dienstag, 15. april 2008
Die wöchentliche Kolumne von Dr. Ke vom Institut für Industrielle Fehlentwicklungen (IFIF)



























Die Segnungen unserer zivilisierten Gesellschaft haben wir vor allem dem Fortschritt und der Industrialisierung zu verdanken. Eine dieser Errungenschaften, die man als Trennlinie zur vorindustriellen Zeit ansehen könnte, ist die Entwicklung der Glühbirne im 19.Jahrhundert. Bei aller Annehmlichkeit: die knappe Lebensdauer und der Ausfall einer Glühbirne zum Zeitpunkt an dem sie gebraucht wird, ist unpraktisch und nicht fortschrittlich. Das IFIF sieht hier einen gravierenden Optimierungsbedarf und appelliert an die Hersteller, nochmal die alten Patente von vor etwa 100 Jahren zu sichten. Nachforschungen haben ergeben, dass das Problem schon zur Zeit der vorletzten Jahrhundertwende gelöst wurde.
 
Die dienstälteste Glühbirne der Welt, seit dem Jahre 1905 in Betrieb:
http://centennialbulb.org/index.htm
von Otto von Quast
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Dienstag, 15. april 2008
Die wöchentliche Kolumne von Dr. Ke vom Institut für Industrielle Fehlentwicklungen (IFIF)

Der industrielle Fortschritt beinhaltet immer das Versprechen einer Verbesserung zu gunsten aller, vor allem dem Kunden, der König ist. Bei elektronischen Geräten ist das genauso; vierteljährlich werden bahnbrechende Entwicklungen auf dem Handymarkt vorgestellt, die dem Nutzer und Käufer ganz neue Optionen zur Erleichterung des Alltags eröffnen. Bei aller Optimierung und Vereinfachung des Lebens - es scheint doch auch vermeintlich banale Entwicklungshemmnisse zu geben: Unpassende Adapter der Aufladegeräte für Handys verschiedener Marken aber auch gleicher Marken. Wie oft ist man unterwegs und doch nicht erreichbar, weil der Akku leer ist und unter drei zur Auswahl stehenden Akkus das passende Aufladegerät fehlt.
Das IFIF stellt im Bereich Schnittstellenoptimierung großes Potential fest, und schlägt auf dem Weg zur Industrialisierung und Verbesserung der Lebensumstände eine Normierung und Vereinheitlichung der Aufladegeräteadapterköpfe vor.
von Otto von Quast
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Dienstag, 1. april 2008
Jetzt neu bei Otto von Quast:

Die wöchentliche Kolumne von Dr Ke vom Institut für Industrielle Fehlentwicklungen (IFIF).




























Der Prozess der Industrialisierung ersetzt das Vorhandene durch etwas Neues, um damit die Lebensumstände
zu verbessern und Wohlstand zu bringen. Dr Ke vom IFIF geht den Glücksverheißungen der Industrie nochmal auf den Grund, um im Falle einer Fehlentwicklung Verbesserungen vorzuschlagen.

Diese Woche:

Die Entwicklung der Rasierklinge
Um die Verletzungsgefahr beim Rasieren zu verringern, wurde von Herrn Gillette um 1890 herum die Rasierklinge entwickelt, ein billiges Produkt, das sich einfach austauschen lässt. Herr Gillette wurde wohlhabend und die Rasierten verletzten sich weniger. Den Forschungsergebnissen des Instituts zu Folge aber nutzen sich die Klingen zu schnell ab, man muß andauernd neue kaufen.

Verbesserungsvorschläge:
1: Anderer Stahl
2: Langlebige Keramikklinge benutzen (müsste man neu entwickeln)
3: Klinge nachschärfen und damit Ressourcen zu sparen, wie z.B mit dem Blade Master®




von Otto von Quast
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